Ein Notfall kam dazwischen. An einer Schule in der näheren Umgebung wurde bei Sanierungsmaßnahmen festgestellt, dass das Dach undicht war. Aus diesem Grund mussten einige Module abgebaut werden. Klappte besser und schneller als gedacht.

Am Nachmittag kamen die Jungs wieder und hatten ihren Lkw mit unseren vormontierten Modulen aufgeladen. Bis ca. 17:00 Uhr war die Hälfte der Module montiert.

 

Wieder war es in der Nacht sehr kalt. Machte aber nichts aus, da die Installationsarbeiten im Haus auch noch gemacht werden mussten. Bis der Zählerplatz umgebaut und die WR montiert waren, hatte das Thermometer die Null-Grad-Grenze erreicht.

Am Nachmittag wurden dann auf dem Dach die Schienen montiert und ausgerichtet.

 

In der Nacht hatte es wieder einmal -10,5° C. Am Vormittag war nicht dran zu denken, auf das Dach zu steigen. Zum Glück kam die Sonne dann mit voller Macht, sodass gegen 13:30 Uhr mit der Montage der Halterungen begonnen werden konnte. Kurz nach 18:00 Uhr sämtliche Halterungen montiert.

Die Männer versucht, mit einem deftigen Vesper und einem warmen Jäckchen, nämlich einem "Cognacchen", aufzuwärmen!!

Anruf Fa. Spiegler, dass Aufbau der Anlage am 14.03.2006 beginnt.

Die Photovoltaikzusage der EnBW ist eingetroffen.

Halterungen für die WR montiert. Kabelkanäle zum Stromzähler gebaut. Die Baumaßnahmen innerhalb des Gebäudes wurden komplett in Eigenleistung erbracht.

Zusage von der Bank. Nach verschiedenen Berechnungen haben wir uns dazu entschlossen, die PV-Anlage komplett über die Haus-Bank zu finanzieren und kein KfW-Darlehen zu nutzen. Ist zwar ein klein wenig teurer aber auch flexibler.

Auftragsbestätigung an Fa. Spiegler gegeben.

Antrag an die EnBW wegen Einspeise-Genehmigung geschickt.

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