Nachdem unsere Solarthermie-Anlage in Betrieb war, überlegten wir uns, was mit dem kleinen Stück Garten darunter zu machen wäre. Da sich der Dachvorsprung auf gut 3 Meter vergrößert hatte, entschlossen wir uns, ein Kakteenbeet anzulegen.

Der Standort ist ideal. Südseite, im Sommer bis ca. 17:00 Uhr Sonne und fast kein Regen mehr. Ein kleines Problem gab es aber. Wir wohnen nun mal auf der rauen Alb und da kann es im Winter schon mal -20° C geben. Zum Glück fanden wir im Internet, www.Kakteengarten.de, eine Adresse, wo winterharte Kakteen bezogen werden können.

Also: Nach 86732 Oettingen gefahren. Dort gibt es winterharte Kakteen und Yucca in Hülle und Fülle.
Und was noch wichtiger ist: Kompetentes und freundliches Personal. Da macht dann einkaufen richtig Spaß

Nach längerer Zeit war der Kofferraum gut gefüllt und im Kopf schwirrten Unmengen an Informationen herum.

Zu Hause machten wir uns dann daran, die Erde etwa Spatentief abzutragen. Ganz unten kam eine Mulchfolie rein und darauf eine Mischung aus Kies, Sand und etwas Erde. Als Abgrenzung zum Rasen wurde eine Mähkante aus Betonsteinen verlegt, dahinter eine Reihe aus Buchsbäumen. Diese Buchsbäume werden auf ca. 20 cm Höhe gehalten.

Das eigentliche Beet haben wir mit Steinen und alten Wurzeln nach unseren Vorstellungen "aufgebaut". Direkt an der Hauswand liegen zwei Tonröhren (eigentlich als Weinregal gedacht), welche mit Holzstücken aufgefüllt sind. Diese dienen als Insektenhotel. An der Wand haben wir dann noch ein weiteres kleines Insektenhotel aus Holz angebracht.

 

Das Beet im Jahr 2011

kakteenbeet

 

Das Beet im Jahr 2012

kakteenbeet 2012

 

Das Beet im Jahr 2013

kakteenbeet 2013

 

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