Die Anlage besteht im Wesentlichen aus

  • drei Modulen - Wolf TopSon F3 für Quermontage Wolf-Heiztechnik
  • Wolf Solarspeicher SEM-1 mit 400 Litern
  • Wärmepuffer (genutzt wird der alte Speicher von Weishaupt)
  • Solarregelung DeltaSol ES
  • Gas-Brenner Weishaupt (bleibt bestehen) Weishaupt

 

anlagenaufbau

Einige Elemente wurden aus den Unterlagen der entsprechenden Firma (Wolf u. Weishaupt) entnommen.

1 Kollektoren
2 Kollektorfühler
3 Ladepumpe Solarkreis
4 Solarregelung DeltaSol ES
5 Ladepumpe Heizkreis
6 Speicherladepumpe Heizung
7 Speicherfühler Heizung Brauchwasser
8 Speicherfühler Solar Brauchwasser
9 3-Wege-Umschaltventil Solar in Brauchwasserspeicher/Pufferspeicher
10 Speicherfühler Pufferspeicher
11 3-Wege-Umschaltventil mit/ohne Rücklaufanhebung
12 Brauchwasserspeicher
13 Pufferspeicher
14 Gasbrenner Weishaupt Thermo unit

Da unser Dach komplett belegt ist, wurden die Module auf U-Profilen (80x40x6 mm verzinkt) befestigt. Die U-Profile wiederum wurden an der Dachunterseite mit Holzschrauben angeschraubt. Der Überstand beträgt ca. 1,15 m, die Auflagefläche 0,95 m. Insgesamt wurden 10 U-Profile angeschraubt, sodass genügend Reserve für Schnee- und Windlast vorhanden sein sollte.

Die U-Profile wurden in Eigenleistung beschafft/angeschraubt.

Die Rohre wurden gut isoliert in einem Kabelkanal an der Außenwand angebracht und verlaufen nach ca. 4 m in den Keller. Von der Außenwand bis zum Heizungsraum sind es noch einmal ca. 5 m.

Im Heizungsraum wird der bestehende Speicher als Pufferspeicher eingesetzt, zusätzlich kam noch ein Solarspeicher SEM-1 400 dazu. Die Rohre von Brauchwasser und Heizung wurden entsprechend abgeändert.

Vorrang beim Laden hat natürlich der Brauchwasserspeicher. Ist dieser "voll", geht die Wärme in den Pufferspeicher. Ebenfalls in den Puffer geht die Wärme, wenn der Temperaturunterschied zwischen Kollektoren und Brauchwasserspeicher zu gering ist.

Weiterhin wurde der Rücklauf der Fußbodenheizung über den Pufferspeicher geleitet, sodass dessen Wärme auch zum Heizen mit genutzt werden kann. Die Programme im Heizkessel wurden entsprechend angepasst. Es sind im Haus auch noch Heizkörper vorhanden, diese sind jedoch nur an wenigen Tagen im Jahr in Betrieb. Die Heizleistung der Fußbodenheizung reicht meistens aus.

 

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